Individualbegleitung von Menschen in stationären Einrichtungen

Auch Wohn-/Gruppen, welche weitmöglichst auf die individuellen Bedürfnisse einzelner Bewohner/innen eingehen können, sind gewisse Grenzen gesetzt. Der/die Klient/in muss ein gewisses Maß an Sozialkompetenz aufweisen, um in dieser Gruppe eingebunden sein zu können. Facheinrichtungen haben nicht immer die Kapazität die / den Einzelne/n so zu begleiten, um mit ihr / ihm gemeinsam neue Verhaltensmuster zu entwickeln, die eine entsprechende Eingliederung ermöglichen. Dies führt im schlechtesten Fall zu einer Form von „Einrichtungs-Hopping“ (regelmäßigen Wechsel der stationären Einrichtung) und der/die Klient/in wird somit nie genügend Vertrauen aufbauen, um endlich „anzuwurzeln“.

Hierbei biete ich die Möglichkeit als Externe Fachkraft die Einzelperson intensiv im 1:1-Setting zu begleiten. In diesem Fall bin ich der Prozessbegleiter, der die notwendigen Rahmenbedingungen für eine Weiterentwicklung ermöglicht. Der/die Klient/in sind Prozessgestalter und bestimmen sowohl das Tempo, als auch Entwicklungsinhalte, welche Ihnen später ein Zusammenleben in der Gruppe ermöglichen kann. Nach intensiver Zweierarbeit kann abschließend auch die Aufnahme der Teilhabe am Gruppengeschehen in der Einrichtung weiter begleitet werden.

Ambulante / aufsuchende Individualbegleitung

Auch zu Hause erfahren Eltern immer wieder ihre Grenzen mit den heranwachsenden Kindern. Noch bevor eine Fremdunterbringung nötig wird, biete ich familienentlastende Leistungen an.

Des Weiteren ist eine Integration ins Ausbildungs-/Arbeitsverhältnis möglich.